SHB – Fonds: Die Lage für Anleger der SHB-Gruppe ist ernst

Die nach Ihrer Selbstdarstellung „innovativen Fondskonzepte“ der bayerischen SHB-Gruppe sind nicht „mit Sicherheit gut“, sondern für viele Anleger zu einem Alptraum geworden. Die Rechtsanwaltskanzlei Röhlke Rechtsanwälte gibt Ihnen auf dieser Seite einen Überblick über die grundsätzlichen Handlungsmöglichkeiten und über die aktuellen Entwicklungen.

Viele Anleger sind verunsichert und wissen nicht, was zu tun ist.

Dabei haben Gerichte und Rechtsanwälte bereits rechtliche Lösungen im Sinne von Schadensersatzforderungen ausgearbeitet, die noch vielen Anlegern helfen können.

So hat z.B. im Fall des Fonds „SHB Innovative Fondkonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG“ (oder wie er sich jetzt nennt: München-Dornach & Köln Fonds GmbH & Co. KG) jetzt das Oberlandesgericht München festgestellt, dass der Fonds zur Altersvorsorge überhaupt nicht geeignet ist. Tatsächlich besteht für die Anleger vielmehr das Risiko eines Totalverlustes. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts München in einem anderen Urteil war sogar von Beginn an absehbar, dass eine Liquiditätskrise der Fonds auftreten kann. Und dass, ohne dass es hierbei auf das betrügerische Dazwischentreten der Initiatoren der Frankfurter S& K Gruppe ankam. Die Vorgänge um die Herren Schäfer und Köller beim Erwerb der FIHM Fond- und Immobilienholding München AG sind nur eine weitere Facette in der unglücklichen Entwicklung des als „Immo-Rente“ beworbenen Konzepts vieler SHB-Fonds.

Vorrangig müssen Ansprüche der Anleger gegen die Vertreiber des Kapitalanlagenproduktes beachtet werden. Je nach Art der konkreten Beteiligung an der SHB-Fondgesellschaft ist überdies zu differenzieren zwischen Anlegern, die sich als stille Beteiligte oder aber als Treuhandkommanditisten beteiligt haben.